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Buchempfehlung Jona Gellert

Wenn Liebe fliegend Saltos schlägt

Wenn Liebe fliegend Saltos schlägt – wenn Liebe fliegend Saltos schlägt polarisiert. Ist kontrovers – und Liebe ... Was ist das eigentlich?
Klappentext:

Mit einer Wodkadusche entert der neunzehnjährige Samuel von Weissenstein Lilli Jacobis Welt und sie verliebt sich Hals über Kopf in ihn. Er übermalt das triste Leben der achtzehnjährigen mit glitzernden Farben, führt sie in die High Society der Stadt ein und zeigt ihr, dass man auf Trampolinen fliegen kann.

Lilli fühlt sich endlich wieder lebendig, blüht an Sams Seite auf und versteht überhaupt nicht, warum ihr ältester Bruder Kieran alles daransetzt, ihre Beziehung zu Sam wieder zu zerstören.

Und was hat Sam damit zu tun, dass sein Freund Jaro mit seinem Partner Schluss macht?

Während Lilli noch verzweifelt versucht, das Puzzle zusammenzusetzen, findet Sam die Antworten und steht plötzlich vor der Wahl: Lebt er sein Leben weiter wie bisher oder spricht er endlich das Geheimnis aus, das er seit vielen Jahren für sich behält - und verliert dadurch vielleicht alles, was ihm wichtig ist?

 

FAZIT:

Für alle, die einen tollen Jugendroman suchen, in dem es die junge Liebe geht, und zwar mit allem, was dazu gehört.

 

Meine Meinung:

 

Der Klappentext beschreibt schon so herrlich, was einen in dieser Geschichte erwartet. Liebe, der Kampf, um die Liebe und nochmals Liebe ...

 

Das Buch wurde mir von der Autorin zur Verfügung gestellt und ich habe mich sehr darüber gefreut. Nicht nur das Cover, sondern auch die Lesezeichen und die liebevolle Widmung haben mich umgehauen. Vielen Dank an dieser Stelle an die liebe Jona Gellert. 

 

Seite um Seite habe ich mich in Sam verliebt. Ein toller Protagonist, den man einfach in sein Herz schließen muss. Und auch Lilli mochte ich sehr gern. Sie hat mich mit ihrer Art ebenfalls in den Bann gezogen.

 

Das Thema der jungen Liebe hat die Autorin sehr gut umgesetzt und auch der Schreibstil war leicht und fließend zu lesen. Beide Protagonisten haben ihr Päckchen zu tragen und man hatte einfach das Gefühl mittendrin zu sein. Die Geschichte waren authentisch, ehrlich und hat mich ganz oft an meine eigene Jugend zurückerinnert. Dieses Hin und Her, das Schwanken der Emotionen, das Durcheinander – ganz wie in meinen jungen Jahren. Ich habe mit den Protas gelitten, gelacht und so gern in Gedanken mitgefeiert ...

 

Zum Ende möchte ich nicht nichts verraten, denn hiermit spreche ich eine ganz klare Empfehlung aus – lest einfach selber, was passiert ...

 

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